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Privater KI-Assistent

Unternehmenswissen finden.
Ohne die Kontrolle abzugeben.

Ihre Teams stellen Fragen an freigegebene interne Dokumente und erhalten nachvollziehbare Antworten mit Quellen. Der Assistent läuft auf eigener Infrastruktur oder in einer kontrollierten deutschen beziehungsweise europäischen Umgebung.

  • Antworten mit Quellen
  • Rollen und Rechte
  • Abnahme anhand realer Testfragen
Beispielansicht Private Umgebung
Sie

Welche Freigabeschritte gelten für eine technische Änderung an einer ausgelieferten Maschine?

Assistent

Laut Verfahrensanweisung VA-07 sind zunächst Risikobewertung und technische Prüfung erforderlich. Vor Auslieferung müssen Qualitätsmanagement und Produktverantwortung freigeben. Für sicherheitsrelevante Änderungen ist zusätzlich die Konformitätsbewertung zu aktualisieren.

Verwendete Quellen 1. VA-07 Änderungsmanagement, Abschnitt 3.22. QM-Handbuch, Kapitel 8.5

Illustrative Oberfläche – keine erfundene Kundenaussage oder Ergebnisgarantie.

Ausgangslage

Wenn Wissen vorhanden ist, aber im Arbeitsalltag nicht ankommt

Suche kostet Fachzeit

Mitarbeitende öffnen Ordner, durchsuchen lange PDFs oder fragen wiederholt dieselben Schlüsselpersonen.

Antworten sind nicht belegbar

Allgemeine Chatbots liefern flüssige Texte, aber keine belastbare Verbindung zu freigegebenen internen Quellen.

Berechtigungen werden übersehen

Ein zentraler Assistent darf nicht automatisch jedes Dokument jedem Nutzer zugänglich machen.

Arbeitsweise

Vom Dokument zur nachvollziehbaren Unterstützung

Der Agent unterstützt einen definierten Prozess. Freigaben und fachliche Verantwortung bleiben beim Unternehmen.

  1. 01

    Quellen auswählen

    Ein bis zwei klar abgegrenzte Datenquellen und Nutzergruppen für den Pilot festlegen.

  2. 02

    Inhalte aufbereiten

    Dokumente extrahieren, strukturieren und mit Herkunft sowie Berechtigungsinformationen indexieren.

  3. 03

    Antworten belegen

    Das Modell formuliert aus gefundenen Passagen und zeigt die verwendeten Quellen an.

  4. 04

    Qualität abnehmen

    Fachanwender bewerten Antworten anhand eines vereinbarten Testsets und klarer Fehlertoleranzen.

Datenquellen

An bestehendes Wissen anschließen

Im Pilot werden nur vereinbarte Quellen und Berechtigungen angebunden.

FileserverSharePointNextcloudConfluenceDMSPDF & OfficeWikiHandbücher
Kontrollen

Sicherheit wird konfiguriert – nicht behauptet

Quellenpflicht und Verweigerung

Antworten werden mit Fundstellen ausgegeben; ohne ausreichende Evidenz kann der Assistent kontrolliert ablehnen.

Berechtigungsfilter

Nutzer erhalten nur Inhalte aus den im Projekt abgebildeten und getesteten Berechtigungsbereichen.

Protokollierung nach Schutzbedarf

Zugriffe, Modellversionen und Konfiguration werden so protokolliert, wie es Zweck und Datenschutzkonzept erlauben.

Messbare Abnahme

Ein domänenspezifisches Fragenset prüft Belegtreue, Relevanz, Antwortqualität und sichere Ablehnung.

Betriebsmodell

On-Prem-first, nicht On-Prem um jeden Preis

Schutzbedarf, Datenpfad, Qualität, Auslastung und Gesamtkosten bestimmen die Architektur.

Maximaler Schutzbedarf

Air-Gap

Vollständig abgeschotteter Betrieb ohne externe Modell-API. Geeignet, wenn selbst Metadaten oder Prompts die Umgebung nicht verlassen dürfen.

Sensible Kerndaten

On-Premise

Betrieb im eigenen Netzwerk mit kontrollierten Updates und interner Identitäts- sowie Rechteanbindung.

Schneller und elastischer Start

Deutsche/EU-Umgebung

Dedizierte oder geteilte Inferenz mit dokumentiertem Datenpfad. Sinnvoll, wenn Auslastung und Modellqualität gegen eigene Hardware sprechen.

Fest abgegrenzter Einstieg

Privater KI-Assistent – Pilot

Ein abgegrenzter Pilot zeigt mit echten, freigegebenen Unternehmensfragen, ob Qualität, Sicherheit und wirtschaftlicher Nutzen für einen produktiven Ausbau reichen.

Preisorientierung14.900–24.900 € netto
Typischer Zeitraum4–6 Wochen
Pilotumfang anfragen

Im Pilot enthalten

  • Kick-off und Use-Case-Abgrenzung
  • Anbindung von 1–2 vereinbarten Datenquellen
  • 25–50 Pilotnutzer nach Scope
  • Quellenanzeige und grundlegende Berechtigungslogik
  • Testset, Qualitätsmessung und Abnahmebericht
  • Empfehlung für Betrieb und Ausbau

Nicht stillschweigend enthalten

  • unbegrenzte Datenmigration oder Datenbereinigung
  • vollständige produktive Hochverfügbarkeit
  • rechtliche Garantie oder externe Zertifizierung
  • autonome fachliche Entscheidungen

Häufig gestellte Fragen

Müssen unsere Dokumente das Unternehmen verlassen?

Nein, wenn On-Premise oder Air-Gap als Betriebsmodell vereinbart wird. Bei einer deutschen oder europäischen Cloud wird der konkrete Datenpfad einschließlich Unterauftragnehmern, Speicherung und Inferenz vor dem Pilot dokumentiert. Der Betriebsort allein ersetzt keine Datenschutzprüfung.

Welche Dokumente können angebunden werden?

Typische Quellen sind PDF-, Office- und Textdateien auf Fileservern, SharePoint, Nextcloud, Confluence oder einem DMS. Im Pilot werden ein bis zwei klar abgegrenzte Quellen angebunden und deren Berechtigungen überprüft.

Erfindet der Assistent Antworten?

Sprachmodelle können falsche Aussagen erzeugen. Deshalb zeigt der Assistent Quellen, kann bei fehlender Evidenz die Antwort verweigern und wird gegen einen vereinbarten Fragenkatalog getestet. Fachlich kritische Entscheidungen bleiben beim Menschen.

Ist das automatisch DSGVO-konform?

Nein. On-Premise reduziert bestimmte Übermittlungs- und Auftragsverarbeitungsrisiken, macht eine Verarbeitung aber nicht automatisch rechtmäßig. Zweck, Rechtsgrundlage, Berechtigungen, Löschkonzept und gegebenenfalls eine DSFA müssen weiterhin bewertet werden.

Was passiert nach dem Pilot?

Sie erhalten einen Abnahmebericht mit Qualitätsmessung, offenen Risiken, Betriebsaufwand und einer belastbaren Empfehlung: stoppen, nachbessern oder kontrolliert produktiv ausrollen.