Suche kostet Fachzeit
Mitarbeitende öffnen Ordner, durchsuchen lange PDFs oder fragen wiederholt dieselben Schlüsselpersonen.
Ihre Teams stellen Fragen an freigegebene interne Dokumente und erhalten nachvollziehbare Antworten mit Quellen. Der Assistent läuft auf eigener Infrastruktur oder in einer kontrollierten deutschen beziehungsweise europäischen Umgebung.
Welche Freigabeschritte gelten für eine technische Änderung an einer ausgelieferten Maschine?
Laut Verfahrensanweisung VA-07 sind zunächst Risikobewertung und technische Prüfung erforderlich. Vor Auslieferung müssen Qualitätsmanagement und Produktverantwortung freigeben. Für sicherheitsrelevante Änderungen ist zusätzlich die Konformitätsbewertung zu aktualisieren.
Illustrative Oberfläche – keine erfundene Kundenaussage oder Ergebnisgarantie.
Mitarbeitende öffnen Ordner, durchsuchen lange PDFs oder fragen wiederholt dieselben Schlüsselpersonen.
Allgemeine Chatbots liefern flüssige Texte, aber keine belastbare Verbindung zu freigegebenen internen Quellen.
Ein zentraler Assistent darf nicht automatisch jedes Dokument jedem Nutzer zugänglich machen.
Der Agent unterstützt einen definierten Prozess. Freigaben und fachliche Verantwortung bleiben beim Unternehmen.
Ein bis zwei klar abgegrenzte Datenquellen und Nutzergruppen für den Pilot festlegen.
Dokumente extrahieren, strukturieren und mit Herkunft sowie Berechtigungsinformationen indexieren.
Das Modell formuliert aus gefundenen Passagen und zeigt die verwendeten Quellen an.
Fachanwender bewerten Antworten anhand eines vereinbarten Testsets und klarer Fehlertoleranzen.
Im Pilot werden nur vereinbarte Quellen und Berechtigungen angebunden.
Antworten werden mit Fundstellen ausgegeben; ohne ausreichende Evidenz kann der Assistent kontrolliert ablehnen.
Nutzer erhalten nur Inhalte aus den im Projekt abgebildeten und getesteten Berechtigungsbereichen.
Zugriffe, Modellversionen und Konfiguration werden so protokolliert, wie es Zweck und Datenschutzkonzept erlauben.
Ein domänenspezifisches Fragenset prüft Belegtreue, Relevanz, Antwortqualität und sichere Ablehnung.
Schutzbedarf, Datenpfad, Qualität, Auslastung und Gesamtkosten bestimmen die Architektur.
Vollständig abgeschotteter Betrieb ohne externe Modell-API. Geeignet, wenn selbst Metadaten oder Prompts die Umgebung nicht verlassen dürfen.
Betrieb im eigenen Netzwerk mit kontrollierten Updates und interner Identitäts- sowie Rechteanbindung.
Dedizierte oder geteilte Inferenz mit dokumentiertem Datenpfad. Sinnvoll, wenn Auslastung und Modellqualität gegen eigene Hardware sprechen.
Ein abgegrenzter Pilot zeigt mit echten, freigegebenen Unternehmensfragen, ob Qualität, Sicherheit und wirtschaftlicher Nutzen für einen produktiven Ausbau reichen.
Pilotumfang anfragenNein, wenn On-Premise oder Air-Gap als Betriebsmodell vereinbart wird. Bei einer deutschen oder europäischen Cloud wird der konkrete Datenpfad einschließlich Unterauftragnehmern, Speicherung und Inferenz vor dem Pilot dokumentiert. Der Betriebsort allein ersetzt keine Datenschutzprüfung.
Typische Quellen sind PDF-, Office- und Textdateien auf Fileservern, SharePoint, Nextcloud, Confluence oder einem DMS. Im Pilot werden ein bis zwei klar abgegrenzte Quellen angebunden und deren Berechtigungen überprüft.
Sprachmodelle können falsche Aussagen erzeugen. Deshalb zeigt der Assistent Quellen, kann bei fehlender Evidenz die Antwort verweigern und wird gegen einen vereinbarten Fragenkatalog getestet. Fachlich kritische Entscheidungen bleiben beim Menschen.
Nein. On-Premise reduziert bestimmte Übermittlungs- und Auftragsverarbeitungsrisiken, macht eine Verarbeitung aber nicht automatisch rechtmäßig. Zweck, Rechtsgrundlage, Berechtigungen, Löschkonzept und gegebenenfalls eine DSFA müssen weiterhin bewertet werden.
Sie erhalten einen Abnahmebericht mit Qualitätsmessung, offenen Risiken, Betriebsaufwand und einer belastbaren Empfehlung: stoppen, nachbessern oder kontrolliert produktiv ausrollen.