Daten werden übertragen
Kopf-, Steuer-, Bestell- und Zahlungsdaten werden wiederholt aus PDF oder Scan in Folgesysteme übertragen.
Der Agent liest vereinbarte Rechnungsdaten aus, gleicht Stammdaten und Regeln ab, markiert Auffälligkeiten und erstellt einen prüfbaren Buchungsvorschlag. Gebucht wird erst nach Freigabe.
Eingangsrechnung prüfen und Buchungsvorschlag vorbereiten.
Lieferant und Bestellbezug wurden erkannt. Nettobetrag und Umsatzsteuer sind rechnerisch plausibel. Vorgeschlagenes Sachkonto basiert auf drei freigegebenen Vergleichsbuchungen. Prüfung erforderlich: Die Bankverbindung weicht vom Lieferantenstamm ab. Keine Übergabe ohne Freigabe.
Illustrative Oberfläche – keine erfundene Kundenaussage oder Ergebnisgarantie.
Kopf-, Steuer-, Bestell- und Zahlungsdaten werden wiederholt aus PDF oder Scan in Folgesysteme übertragen.
Lieferant und Rechnungstext allein reichen oft nicht; Regeln, Kostenstellen und historische Freigaben müssen zusammenpassen.
Geänderte Bankdaten, fehlende Bestellbezüge oder widersprüchliche Beträge werden in unterschiedlichen Prüfschritten sichtbar.
Der Agent unterstützt einen definierten Prozess. Freigaben und fachliche Verantwortung bleiben beim Unternehmen.
Vereinbarte Rechnungsformate gelangen aus einem kontrollierten Eingangskanal in die Verarbeitung.
Felder werden extrahiert und gegen Stammdaten, Rechenregeln und freigegebene Vorgaben geprüft.
Der Agent bereitet Kontierung und Begründung vor und markiert Unsicherheiten oder Abweichungen.
Eine zuständige Person korrigiert oder bestätigt; erst danach erfolgt der vereinbarte DATEV-Export.
Im Pilot werden nur vereinbarte Quellen und Berechtigungen angebunden.
Der Standardpilot erzeugt Vorschläge und Ausnahmen, aber keine unkontrollierte Buchung oder Zahlung.
Lieferant, Bankdaten, Bestellbezug und weitere vereinbarte Werte werden gegen freigegebene Quellen geprüft.
Kontierungsvorschläge zeigen die verwendete Regel oder Vergleichsgrundlage, soweit im Scope verfügbar.
Erfassung, Prüfung, Freigabe und technische Administration können entsprechend dem Berechtigungskonzept getrennt werden.
Schutzbedarf, Datenpfad, Qualität, Auslastung und Gesamtkosten bestimmen die Architektur.
Dokumente, Regeln und Modellverarbeitung bleiben im kontrollierten Unternehmensnetz.
Dedizierte Umgebung mit dokumentierter Datenverarbeitung und kontrollierter Verbindung zu den Buchhaltungssystemen.
Sensible Stammdaten bleiben lokal; einzelne Dienste werden nur nach Datenfluss- und Schutzbedarfsprüfung extern genutzt.
Der Pilot prüft einen definierten Rechnungseingang und erzeugt freigabepflichtige Vorschläge. Ziel ist ein belastbares Verhältnis aus Automatisierung, Prüfquote und Korrekturaufwand.
DATEV-Pilot prüfenIm angebotenen Einstieg nicht. Der Agent extrahiert Daten, prüft vereinbarte Regeln und erstellt Buchungs- oder Kontierungsvorschläge. Eine berechtigte Person prüft und gibt die Übergabe frei.
Abhängig von vorhandenen Produkten, Berechtigungen und freigegebenen Schnittstellen über ein unterstütztes Importformat, einen kontrollierten Export oder eine autorisierte API-Integration. Eine konkrete DATEV-Funktion wird erst nach technischer Prüfung zugesagt.
Ja, als Vorschlag auf Basis freigegebener Regeln, Stammdaten und historischer Beispiele. Steuerliche und buchhalterische Verantwortung bleibt bei der zuständigen Fachperson.
Speicherorte, Protokolle, Löschfristen und Trainingsausschluss werden im Betriebs- und Datenschutzkonzept festgelegt. Im Pilot werden nur die für Test und Abnahme vereinbarten Daten verarbeitet.
Gemessen werden unter anderem Extraktionsqualität, Anteil prüfpflichtiger Fälle, Bearbeitungszeit und Korrekturaufwand auf einem vereinbarten Testbestand. Daraus entsteht eine projektspezifische Entscheidung, keine pauschale ROI-Garantie.