Manuelle Vorsortierung
Mitarbeitende öffnen jedes Dokument, bestimmen Typ und Zuständigkeit und übertragen Basisdaten von Hand.
Der Dokumentenagent erkennt vereinbarte Dokumenttypen, extrahiert benötigte Informationen und bereitet den nächsten Arbeitsschritt vor. Unsichere Fälle und fachliche Entscheidungen bleiben sichtbar in der Prüfung.
Eingangsdokument analysieren und für den nächsten Prozessschritt vorbereiten.
Dokumenttyp: Lieferantenabweichung. Erkannte Referenz: LA-2026-184. Betroffene Charge: 4711-B. Geforderte Aktion: Ursachenanalyse bis 24.07.2026. Status: manuelle Prüfung erforderlich, da die Artikelnummer im Anhang von der Kopfseite abweicht.
Illustrative Oberfläche – keine erfundene Kundenaussage oder Ergebnisgarantie.
Mitarbeitende öffnen jedes Dokument, bestimmen Typ und Zuständigkeit und übertragen Basisdaten von Hand.
Starre OCR- oder Regelstrecken scheitern an variierenden Layouts, Anhängen und Kontextinformationen.
Automatisierung ist riskant, wenn nicht sichtbar bleibt, aus welcher Textstelle ein Feld oder Vorschlag stammt.
Der Agent unterstützt einen definierten Prozess. Freigaben und fachliche Verantwortung bleiben beim Unternehmen.
Dokumenttypen, Eingangskanal und erlaubte Datenfelder für den Pilot festlegen.
OCR, Regeln und Modelle klassifizieren Inhalte und geben vereinbarte Felder strukturiert aus.
Plausibilitäten und Konfidenzen trennen sichere Standardfälle von prüfpflichtigen Ausnahmen.
Freigegebene Ergebnisse gehen als Export, Entwurf oder API-Nachricht an das Folgesystem.
Im Pilot werden nur vereinbarte Quellen und Berechtigungen angebunden.
Erlaubte Felder, Datentypen und Pflichtwerte werden technisch validiert, bevor ein Ergebnis weitergegeben wird.
Unsichere Extraktionen und widersprüchliche Inhalte werden nicht als sicherer Standardfall behandelt.
Ergebnis, Quelldokument, relevante Passage und eingesetzte Konfiguration bleiben für die Prüfung zuordenbar.
Freigabe-, Zahlungs-, Rechts- oder Qualitätsentscheidungen werden nicht stillschweigend an das Modell delegiert.
Schutzbedarf, Datenpfad, Qualität, Auslastung und Gesamtkosten bestimmen die Architektur.
OCR, Extraktion und Modellverarbeitung laufen im eigenen Netzwerk; Schnittstellen werden gezielt freigegeben.
Geeignet für geschlossene Umgebungen, wenn Updates und Datenübernahme über kontrollierte Offline-Prozesse erfolgen.
Elastische Verarbeitung mit dokumentiertem Datenpfad und vertraglich geprüften Diensten.
Der Pilot automatisiert einen klar abgegrenzten Dokumenttyp oder Eingangskanal und misst, welcher Anteil sicher vorbereitet und welcher bewusst zur Prüfung eskaliert wird.
Dokumentenprozess prüfen lassenDer konkrete Umfang wird im Pilot festgelegt. Typische Kandidaten sind PDF-, Office-, Text- und strukturierte Exportdateien. Bei Scans hängt die Qualität zusätzlich von OCR, Layout, Sprache und Dokumentzustand ab.
Technisch ist eine Übergabe über freigegebene APIs, Importformate oder überwachte Warteschlangen möglich. Im Pilot erfolgt sie standardmäßig als Entwurf oder nach menschlicher Freigabe, nicht als unkontrollierte Systemaktion.
Pflichtfelder, Formatregeln, Plausibilitäten und Konfidenzschwellen werden vorab definiert. Unsichere oder widersprüchliche Fälle landen in einer Prüfwarteschlange.
Nicht für jeden Schritt. Klassifikation, OCR, Regeln und strukturierte Extraktion werden je nach Dokumenttyp kombiniert. Ein LLM wird nur dort eingesetzt, wo Kontextverständnis oder Textentwürfe tatsächlich helfen.
Mit einem repräsentativen, freigegebenen Dokumentensatz und vorab vereinbarten Kennzahlen wie Feldgenauigkeit, korrekter Klassifikation, Prüfquote und Bearbeitungszeit. Ergebnisse sind nur für diesen Testumfang belastbar.